Motorölübersicht für Benzin- und Dieselmotoren

Zu erst ist davon auszugehen, dass Öl gleich Öl ist. Erst durch Zugabe von verschiedenen Additiven und Polymeren, erreicht man diese verschiedenen Schmiereigenschaften (78% aus Basisöl, 10% Viskositätsindex-Verbesserern, 3% Detergenten, 5% Dispersanten, 1% Verschleißschutz und 3% sonstigen Bestandteilen).

Zusätzlich unterscheidet man zwischen halb-synthetischen und vollsynthetischen Mehrbereichsölen, wobei vollsynthetische Öle vorzuziehen sind. Faustformel: Je höher der Anteil der Additive im Motoröl, desto höher die Qualität und auch der Preis. Vollsynthetische Öle besitzen gegenüber mineralischen Ölen einige Vorteile:

-> besserer Kaltstart bei tiefen Temperaturen
-> weniger Verschleiß durch schnellere Versorgung der Schmierstellen
-> Schmierfilm reißt auch bei höherer Belastung und hohen Temperaturen nicht ab
-> Geringere Ölalterung bei hohen Öltemperaturen >120°C

Da Motoröl auch Schmutzpartikel und sonstige Ablagerungen aufnimmt ist es gewissermaßen die Mülldeponie des Motors, die bei jedem Wechsel geleert wird.

VW-Normen:

Grundsätzlich herrscht im VW Konzern die Aussage, egal welches Öl eingefüllt wird, solange die VW Norm eingehalten(Fahrzeughandbuch beachten) wird, kann man damit fahren!!

Daher hier gleich eine Übersicht der aktuellen gültigen VW Normen:


Benziner:

(von ältester nach neuester Norm)
- VW 50200 Leichtlauföle für Ottomotoren unter erschwerten Einsatzbedingungen.

- VW 50300 Norm für Pkw-Benzinmotoren mit Wartungsintervallverlängerung (WIV: bis 30.000 km, bis 2 Jahre). Übertrifft die Anforderungen von 50200 (HTHS 2,9-3,4 mPa*s).

- VW 50301 Norm für hoch aufgeladene Pkw-Benzinmotoren (z.B. Audi S3, TT) (HTHS >3,5 mPa*s).

- VW 50400 Norm für Ottomotoren (enthält alle vorhergehenden Normen). (angehobener HTHS)


Diesel:
(von ältester nach neuester Norm)
- VW 50500 Ganzjahres-Motorenöl für Dieselmotoren mit und ohne Turboaufladung.

- VW 50501 Ganzjahres-Motorenöl speziell für Pumpe-Düse-Dieselmotoren. (5W-40)

- VW 50600 Norm für Dieselmotoren mit Wartungsintervallverlängerung (WIV: bis 50.000 km, bis 2 Jahre). (HTHS 2,9-3,4 mPa*s) nicht für Pumpe-Düse-Dieselmotoren. (0W30)

- VW 50601 Norm für Pumpe-Düse-Dieselmotoren mit Wartungsintervallverlängerung (WIV) (HTHS 2,9-3,4 mPa*s). [Longlife II] (0W-30)

- VW 50700* Norm für Pumpe-Düse-Dieselmotoren mit Wartungsintervallverlängerung mit und ohne DPF (enthält alle vorhergehenden Normen) [Lonflife III] (5W-30)

  • 1) Ausnahme : Für R5 und V10 TDI in Phaeton und Touareg ist weiterhin ein Motorenöl nach VW 506 01 erforderlich. Bestimmte Pumpe-Düse Motoren ohne WIV von Baujahr 1999 bis Anfang 2001 benötigen weiterhin ein Motorenöl nach VW 505 01.

Es gibt 5 VW-Normen, wobei die Norm 505.00 die einzigste ist, die einen Spielraum in der Viskositätsauswahl lässt, Öle nach den Normen 505.01, 506.00, 506.01 und 507.00 hingegen sind Viskositätsgebunden. Seit 2005 gibt es ein Einheitsöl nach VW-Norm 504.00/507.00, das praktisch für alle VW-Motoren geeignet ist . Nach eigener Erfahrung verwenden seit dem die meisten Konzernwerkstätten 5W-30 von Castrol aus dem Fass, da dieses 504.00/507.00 entspricht und man damit die Lagerung verschiedener Ölsorten vermeidet und es bessere Konditionen beim Einkauf gibt.

Achtung: Die Norm 50400/50700 schließt alle vorherigen Normen ein!!!!

Viskositäten:

Doch jetzt kommt noch der Faktor der verschiedenen Viskositäten dazu, der nicht unerheblich ist. Hier gilt die Regel, um so niedriger die Zahl vor dem W ist, eine um so höhere Schmierfähigkeit hat das kalte Motoröl beim Kaltstart. Die Zahl steht also für Niedrigtemperatur-Viskosität. Hier mal ein kurzes Beispiel:

0w ist besser* als 5w
5w ist besser* als 10w
10w ist besser* als 15w
  • besser meint, es ist bei tiefen Temperaturen flüssiger und schmiert den Motor schneller, da es sich leichter durch die Ölkanäle pumpen lässt. Dadurch startet der Motor auch besser. Das letzte Wort hat aber immernoch die Herstellerempfehlung, da ein zu dünnes Öl auch Motorschäden verursachen kann.


Als zweites haben wir die Zahl nach dem „W“. Diese steht für die Belastbarkeit des Motoröls bei hohen Temperaturen. Genauer gesagt spricht man hier von der Hochtemperatur–Viskosität und stellt die ausreichend hohe Schmiersicherheit bei höheren Motortemperaturen sicher. Das heißt für uns, je höher die Temperaturbelastung des Öls ist, um so höher muss die Hochtemperatur–Viskosität sein um ausreichend zu schmieren.

Hier mal ein kurzes Beispiel:

60 ist besser* als 50
50 ist besser* als 40
40 ist besser* als 30
  • besser(gewährt stabilere Schmierung bei hohen Temperaturen) ist je nach Anwendungszweck gedacht.

Hier mal das Bild von Seite 1 aus dem Motorölthread vom Florian (aus dem Passat3b.de Forum) dass das verdeutlicht:



Im PKW-Bereich wird i.d.R. nur -30er bzw. -40er Mehrbereichsöl benutzt. -50er bzw. -60er Öle werden alleine schon aufgrund ihres hohen Preises mehr im Rennsportbereich verwendet oder bei hochgezüchteten Straßenversionen bzw. Motorenthusisasten. Auf dem freien Markt gibt es viele unterschiedliche Mehrbereichsöl Anbieter, die mit verschiedensten Besonderheiten oder Marketingstrategien versuchen uns als Käufer zu gewinnen.

In Wahrheit dürfte es jedoch nur eine Hand voll wirklicher Hersteller geben. Der Rest sind alles Re-Brand Verkäufer, die das Öl in Schiffen oder Lastern angeliefert bekommen und mit eigener Verpackung verkaufen u.U. mit Veränderungen bei den Additiven.

Wer viel Geld in sein Auto steckt sollte auch beim Öl nicht geizen und nicht unbedingt das günstigste Öl kaufen. Hochwertige Öle wie z.B. Castrol, Mobil, Fuchs etc. verfügen darüber hinaus über wesentlich bessere Additive und eine bessere Zusammensetzung in chemischer Betrachtung.
Das führt zu besserer Schmierung weniger Verbrauch bis zu 5% (Die Werbung verspricht bis zu 12%), weniger Verschleiß und bessere Abgaswerte kommen dazu. Das Problem ist, dass bei der Verwendung von Billigöl meist nicht sofort spürbare Nachteile auftreten, was natürlich die Befürworter der Discounteröle zu Sprüchen wie "Damit läuft die Kiste doch auch ohne Problem" oder "Ich nehme das Öl schon seit 6 Monaten und es ist nichts passiert" bringt. Die Unterschiede zeigen sich auch nicht sofort, sondern erst nach einigen 10.000km im Motor selber.

Ein Motor kann mit einem hochwertigen Öl z.B. 300.000km erreichen. Mit einem billigen kann schon bei 150.000km schluss sein.

Longlife:

Nachdem die Entwicklungsabteilungen in Wolfsburg auch nicht schlafen und im laufe der Jahre die Bedeutung von sparsameren Motoren mehr und mehr zunahm, entwickelte man das sog. Longlife Öl, Zitat: „von Volkswagen neu entwickelter Motorenschmierstoff, der doppelt so lange wie bisher alterungs- und hochtemperaturstabil bleibt“. Dieses Öl wird zum Teil von VW direkt vertrieben und gibt es in folgenden Versionen:

Longlife II: (G052183M2)

0W-30 VW 503 00 / 506 00 / 506 01 (nicht für DPF)

Longlife III: (GVW052195M2)

5W-30 VW 504 00 / 507 00 (mit und ohne DPF)

Hinweis: Ausgewiesene Longlifeöle dürfen NIEMALS in nicht Longlife-Fahrzeuge eingefüllt werden!!

Motorölen nach Longlife II wird jedoch die schlechte Eigenschaft nachgesagt, dass sie auf Grund der starken Spritspareigenschaft und zu niedrigen „HTHS* bis 2,9 mPas“ zu Problemen bei hoher Motorbelastung führen sollen, was im schlimmsten Fall zum Motorschaden führen kann.

Als Konsequenz daraus wurde das Longlife III entwickelt, in dem der HTHS Wert wieder angehoben wurde und heute Standardmäßig in jedes Konzernfahrzeug (Audi/VW/Seat/Skoda) beim Ölwechsel eingefüllt wird.
  • HTHS steht für "High Temperature High Shear" und beschreibt die dynamische Viskosität gemessen bei 150°C und einem Schergefälle von 10 pro Sekunde. Durch die Festlegung von Grenzwerten der HTHS soll erreicht werden, dass Motorenöle auch im Lagerbereich (hohe Schergefälle, hohe Öltemperaturen) die nötige Schmiersicherheit besitzen.
Der Grenzwert bei Motorenölen mit der Spezifikation ACEA A2/A3 und ACEA B2/B3 liegt bei m 3,5 mPas. Motorenölqualitäten der Kategorie ACEA A1/B1 haben eine abgesenkte HTHS bis 2,9 mPas. Grund der Absenkung ist eine zu erwartende Kraftstoffeinsparung. Zur Zeit laufen Untersuchungen, wieweit die dynamische Viskosität abgesenkt werden kann, ohne daß erhöhter Verschleiß erzeugt wird.(Quelle: Castrol)


Wie finde ich das richtige Öl:

Um das ganze nicht noch künstlich zu verlängern, schließe ich die Zusammenfassung hier nun und möchte alle die hier noch die Frage stellen werden, „welches Öl kann ich denn kaufen“ ein paar persönliche Hinweise für die Auswahl des richtigen Öl´s geben:


1. Entscheiden ob Longlife 30.000km oder Festintervall 15.000km genommen wird

2. Entsprechende Norm steht IMMER im Fahrzeughandbuch. Tut euch und uns allen einen gefallen und schaut da nach bevor ihr einen Thread aufmacht!

3. Vollsynthetisch ist Halbsynthetisch vorzuziehen. Der Begriff Synthese Technologie ist ein Anzeichen für Halbsynthetisch!

4. Markenhersteller sind Nonameherstellern(z.B. aus dem Bau/Supermarkt) vorzuziehen.



Persönliche Empfehlung:

Auch wenn es für viele eine Glaubensfrage ist, aber diese Öle nutze ich zur Zeit in verschiedenen Fahrzeugen:

Benziner:

Castrol EDGE 0W-40 Vollsynthetisch(enthält laut Castrol noch die alte 50301 auch wenn diese nicht mehr angegeben wird) [Festintervall]
Mobil 1 Peak Life 5W50 (NUR VW 501 01 / 505 00)! [Festintervall]

Diesel:
Mobil ESP Formula 5W-30 [Longlife]
Motul 8100 x-clean 5W-40 Vollsynthetisch [Festintervall]


Sonstiges:

- Aus aktuellem Anlass! Einige Unternehmen nehmen es anscheinend nicht so genau mit der Norm(zu wenig oder zuviele Additive in der Beimischung). So steht auf der Verpackung nur "entspricht der Norm" d.h. DIESE PRODUKTE ERFÜLLEN NICHT DIE NORM!!! Richtig müsste es heissen "erfüllt die Norm"! Dies Verhalten trifft anscheinend auf einige günstigere Produkte zu.

- Verschiedene Viskositäten konnen lt. Hersteller miteinander gemischt werden. Dabei müssen aber unbedingt die Vorgaben des Fahrzeugherstellers beachtet werden, da meistens eine bestimmte Viskosität und entsprechende Norm vorgeschrieben ist.

- Einer WIV von 30.000 (früher sogar 50.000km) ist bei überwiegenden Stadtverkehr bzw. einem Fahrprofil bei dem der Motor nicht richtig warm abzuraten. Auch wenn LL2/3 auf einen längeren Wartungsintervall ausgelegt ist, muss man die chemische Alterung des Öls bedenken. Mit der Zeit sammeln sich Säuren, Wasser, (Bio-)Diesel und Benzin im Motoröl, die durch die zu geringen Temperaturen nicht mehr ausdampfen können.
In dem Fall ist ein Ölwechselintervall von 15.000km zu empfehlen. Die Bordcomputer berechnen das Intervall in dem Fall eh so, dass es auf ca. 15.000km hinausläuft.

- Ölviskositäten von 15W(in speziellen 15W-40) sind in modernen Fahrzeugen (VW/Audi B5/B6/B7/B8 Modellen) zu vermeiden. Diese besitzend meines Wissens nach keine der aktuell nötigen Freigaben für VW/Audi Motoren.

Hinweis: 15W-40 wird in der Youngtimerszene eingesetzt. Bei den richtigen Oldtimern werden sogar komplett unadditivierte Öle verwendet.

Hoffe hiermit einigen geholfen zu haben.

Der Beitrag ist von chefkoch84


+ Kommentieren
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 13
    1. Avatar von Turboturtle
      Turboturtle -
      Danke für diese schöne und ausführliche Erklärung

      Gruß Niclas
    1. Avatar von Chefkoch84
      Chefkoch84 -
      Zitat Zitat von Turboturtle Beitrag anzeigen
      Danke für diese schöne und ausführliche Erklärung

      Gruß Niclas
      kein Ding, hab ich gerne geschrieben. Mir war die ständige fragerei zu blöd welches Öl in welches Auto gehört.
    1. Avatar von oldi
      oldi -
      Danke für Deine tolle Ausführung. Selbst ein Laie wie ich hat jetzt ein Durchblick erhalten!
    1. Avatar von Murphie
      Murphie -
      Kurze Ergänzung nach meinen Recherchen, wegs "Sondermotorisierung" des 1.9 TDIe

      Das Serviceheftchen aus 06/2007 gibt an:
      Für Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter ist zwingend die VW 50 700 vorgeschrieben.

      Ob nun Longlife oder Normal ist Geschmackssache, der Support von Audi selbst meinte
      dazu telefonisch nur, dass man bei normalem Öl eben Festintervall fahren müsse.

      Ich könne jedoch auch Longlife Öl benutzen, selbst wenn ich kein verlängertes Intervall nutze.
    1. Avatar von Chefkoch84
      Chefkoch84 -
      Zitat Zitat von Murphie Beitrag anzeigen
      Kurze Ergänzung nach meinen Recherchen, wegs "Sondermotorisierung" des 1.9 TDIe

      Das Serviceheftchen aus 06/2007 gibt an:
      Für Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter ist zwingend die VW 50 700 vorgeschrieben.
      ok, wusst ich nicht. Kenne auch keinen der den Motor fährt.

      Zitat Zitat von Murphie Beitrag anzeigen
      Ob nun Longlife oder Normal ist Geschmackssache
      Ich würde eher sagen es ist Vernunftssache auf Festintervall zu wechseln.

      Zitat Zitat von Murphie Beitrag anzeigen
      der Support von Audi selbst meintedazu telefonisch nur, dass man bei normalem Öl eben Festintervall fahren müsse.
      das steht auch so oben und ist auch allgemeint bekannt.

      Zitat Zitat von Murphie Beitrag anzeigen
      Ich könne jedoch auch Longlife Öl benutzen, selbst wenn ich kein verlängertes Intervall nutze.
      Das habe ich extra nicht in die Wiki aufgenommen um a) niemanden zum 5w30 unnötig "zu verführen" und weil das alleine von der Logik her klar sein sollte.
    1. Avatar von Murphie
      Murphie -
      Naja ich hab nun Longlife Öl günstiger bekommen als das normale
      Wenns also verboten wäre, käm das nicht gerade toll....

      Wie ich ja hier schon erörtert habe:http://www.a4-freunde.com/forum/show...le-1-9-TDI-Eco

      ist es nicht einfach da die Logik zu finden. Händler sagt "a" Audi sagt was anderes.....
      Und dazwischen stehe ich und hab nicht wirklch Ahnung, kann mich nur auf Amateurerfahrung und das Forum verlassen.

    1. Avatar von Chefkoch84
      Chefkoch84 -
      wenn ich der Wikipedia glaube, dann ist der einzige Unterschied vom 1.9TD zum 1.9TDIe folgender:


      • eine Schaltanzeige im Tachoinstrument,
      • einen lang übersetzten sechsten Gang,
      • eine Motorhaube aus Aluminium,
      • Leichtlaufreifen sowie
      • Aerodynamik-Anbauteile


      und halt der DPF.

      Von dem her sehe ich rein technisch kein Problem das bereits im Forum dir empfohlene Motul 8100 xclean im Festintervall zu benutzen. Und wenn der Werbetext des Technischen Datenblatts von Motul für das 8100xclean so stimmt, sollte es auch mit dem Rußpartikelfilter keine Probleme geben.
    1. Avatar von Murphie
      Murphie -
      Seh ich genauso, aber durch diesen DPF is halt wieder das Geeier am Start...
      Audi sagt ausdrücklich bei ihren Diesel Fahrzeugen VW 50700, aber bei
      Festintervall ists egal ob Longlife oder iwas.

      Werd künftig auch einfach das günstigere einfüllen, was wohl aufgrund der
      Abnahmemengen bei den Händlern das Longlifeöl ist, da sie da größere Chargen
      abnehmen und somit wohl niedrigere Preise anbieten können.

      Hab in meinem Fred mal die Antwortschreiben vom Kundensupport veröffentlicht,
      Da is schon wieder so ein gepiense von wegen Diesel mit DPF NIE mehr als 15.000
      unabhängig von Motorvariante....
      da sich das auf die Modellreihe bezog, interpretiere ich das für alle B7 geltend......
      (Telefonat mit dem Verfasser)
    1. Avatar von wildfire1
      wildfire1 -
      Super, Danke für die Ausführungen, vieles war mir neu, allerdings verstehe ich nicht:

      Hinweis: Ausgewiesene Longlifeöle dürfen NIEMALS in nicht Longlife-Fahrzeuge eingefüllt werden!!

      was ist denn ein Nichtlonglifefahrzeug? Ich hatte/habe 4 TDI's mit Longlife, bei dem ersten hatte ich noch LL2 jetzt natürlich LL3 VW507-Norm Castrol 5 W30. Ich füttere seit vielen Jahren (8) auch einen Daimler A-Klasse A140 (Benzin) mit dem gleichen Öl....sollte ich das eventuell nicht tun?

      Aktuell habe ich folgendes Problem und da brauche ich dringend Eure Hilfe. Hab einen A3 (den gabs auch beim A4) 1.6l AKL Motor. Das Auto hat eine hohe Laufleistung 270.000. Da ich eine große Menge des Castrol 5W30 LL Öl habe (habe noch einen 2.7TDI mit 8l Öl ), habe ich da bei dem AKL einen Ölwechsel mit dem Catrol LL3-Öl gemacht. Hätte ich das nicht tun dürfen? Wie soll ich vorgehen? Sofort das Öl wieder raus und 10W40 einfüllen?
      Kann ich das rauslassen und abtropfen lassen (ohne den Ölfilter zu wechseln) und dann einfach drauf schütten?

      Grüße
      Wolfgang
    1. Avatar von wildfire1
      wildfire1 -
      ....natürlich wechsel ich bei dem Daimler-Benziner das Öl nach 1 Jahr und ca. 12.000km und das würde ich auch bei dem AKL machen...ich befürchte dass LL bei dem AKL nicht gut ist?

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

Berechtigungen
  • You may not create new articles
  • You may not edit articles
  • You may not protect articles
  • You may not post comments
  • Anhänge hochladen: Nein
  • You may not edit your comments